Unser Leitbild

„In jedem Kind steckt ein Wunder, es liegt nur an uns, es zu entdecken“

Diesen Leitspruch möchten wir in unseren Häusern als Grundlage unserer pädagogischen Arbeit sehen.

Wir verstehen uns als Wegbegleiter der Kinder, als Hilfestellung und Fürsprecher. Wir möchten ein Ort der Begegnung und Unterstützung sein, die es den Kindern ermöglicht, ihre eigenen und ganz individuellen Fähigkeiten herauszuarbeiten und zu entwickeln.

Wir nehmen Kinder wahr als etwas Besonderes, etwas Einzigartiges –  jedes mit seiner ganz eigenen Persönlichkeit und Geschichte, mit Wünschen und Bedürfnissen, Unsicherheiten und Plänen.

Es spielt keine Rolle, wie viel Hilfe und Unterstützung das jeweilige Kind benötigt, um sich positiv entwickeln und entfalten zu können – vielmehr sehen wir es als unseren Auftrag, alle Kinder individuell zu beobachten, um herauszufinden, welche Art von Begleitung und Unterstützung das jeweilige Kind benötigt. Neben dem verbindlichen Bildungsauftrag, den jede Kindertageseinrichtung zu leisten hat, ist es uns wichtig, die uns anvertrauten Kinder da abzuholen, wo sie stehen, sie in der Entwicklung eines gesundes Selbstbewusstseins zu unterstützen und Mitschöpfer ihrer selbst zu sein.

 

Mittels klarem und einfühlsamem Verhalten gegenüber dem Kind und einem  echten Beziehungs- und Bindungsangebot wollen wir dem Kind Grenzen, Sicherheit, Halt und Orientierung anbieten. Für uns ist die Verantwortung jedem einzelnem Kind gegenüber Herausforderung zugleich und so messen wir der Unterstützung zur Identitätsentwicklung und dem Recht auf ein individuelles Lerntempo in den ersten und sehr entscheidenden Lebensjahren den höchsten Stellenwert bei.

Den Rahmen für Planung und Durchführung unserer pädagogischen Arbeit bilden die thematisch gegliederten Bildungsbereiche der Elementarpädagogik.

Wir verstehen die Bildungsbereiche nicht als voneinander abgegrenzte u. separierte Sachgebiete, wir ergänzen- und überlagern sie, wo es pädagogisch-strukturell sinnvoll erscheint und wo es dem als „natürlich“ zu bezeichnenden Ablauf entspricht: Rhythmen und Musik beispielsweise erfahren unsere Sternchen am ehesten, wenn sie sich dabei bewegen können und dürfen, wenn sie mitsingen und sich untereinander dazu austauschen. Durch die Differenzierung von Wahrnehmungserfahrungen lernen Kinder über die Körpersinne, Fernsinne und mittels zugeordneter Emotionen (Freude, Abneigung, Wohlgefallen etc.). Sinneszusammenhänge sowie forschendes Lernen sind zentrale Bestandteile unseres pädagogischen Konzeptes.

Das ganzheitliche Zusammenwirken der Bildungsbereiche ermöglicht frühkindliche Bildung – So dokumentieren wir in der Bildungsdokumentation die Entwicklungsschritte des Kindes. Systematische Verfahren zur allgemeinen Früherkennung, wie zum Beispiel der „Gelsenkirchener Entwicklungsbegleiter“, finden Anwendung und werden gemeinsam durch uns mit den Eltern in regelmäßig stattfindenden Gesprächen erörtert.

 

Durch gruppenübergreifende Topics (Kindergartenthemen, die partizipativ-demokratisch durch unsere Kinder ausgewählt werden) und Workshops  setzen die pädagogischen Fachkräfte die Bildungsbereiche praktisch um. Beim Anmeldegespräch können Sie das jeweils aktuelle Topic und die laufenden Workshops erfahren.

Pädagogisches Konzept –

Bildungsbereiche

Rahmen

Ganzheitlichkeit

Mathematische Bildung

 

Bewegung

Körper, Gesundheit, Ernährung

 

Ökologische

Bildung

Naturwissenschaftlich-technische Bildung

Medien

Musisch-ästhetische Bildung

Sprache u. Kommunikation

Sozio-kulturelle und interkulturelle Bildung

Religion und

Ethik

BilinguaL

Bilingualism is the ability to speak two languages fluently and is one of the most important foundations of our daily work at the Magic Star KiTa. The definition of this foundation is our concentration on the development of speech in both German and English. How do we do this? Additionally to the German speaking Educators, each KiTa group has an English speaking Educator for a minimum of 20 hours each week. This Educator is responsible for speaking with the children only using English.

 

 

How do we teach this

“foreign” language?

 

There are no formal classes or learning of vocabulary or “school like” repeating words for pronunciation. Instead, the approach is playful, casual in a stress free environment. We encourage children to use, or to answer in English but with no pressure or strain.

 

 

The Immersion Method

 

The Immersion Method describes their language practice: The children are symbolically swimming in a speech bath with “English and German ducks” floating about in the water; therefore as the children go about their daily KiTa life, they experience both languages. This is a child-oriented and an age-based method of early language development. The Immersion Method motivates thechildren effectively without force.

 

 

Two important rules

reinforce this method

 

 

1. One English speaking Educator is responsible for the language: One Educator – one language.

At least two qualified Educators are assigned to each group plus an English Educator. The English Educator is responsible for English while the other Educators are responsible for German. When the children are present, the Educators speak their own language, with the children, parents, on the telephone and with other team members.

 

 

2. The form of interaction in English must be flexible and varied – Supporting the language as you talk.

Children not only learn by hearing but also by understanding, grasping the meaning of individual words, while putting the language puzzle together in their minds. In the beginning, this is supported with simple words, body language and exaggerated mime to assist the children with their understanding. This results in assisting those who are new or unsure of the English language. Later, it individually raises the level or standard of language for each child. Through this extra support, the comprehension of the language grows in each word, sentence, song, rhyme or activity; thus ensuring a deepening of their understanding of this “foreign” language. Also encouraging the children to practice and improve, in their own time.

Having two languages is

a gift

Zwei Sprachen sind ein Geschenk

Bilingualität ist die Fähigkeit, zwei Sprachen flüssig sprechen zu können und eine der wichtigsten Grundlagen unserer täglichen Arbeit bei den Zaubersternen. Der Schwerpunkt dieser Grundlage ist die Konzentration auf die Entwicklung sprachlicher Fähigkeiten in der deutschen und in der englischen Sprache. Wie funktioniert das? Jeder Gruppe steht eine englischsprachige Kraft mit mindestens 20 Wochenstunden zur Seite, die es sich zur Aufgabe macht, ausschließlich Englisch mit den Kindern zu sprechen.

 

 

Wie lehren wir diese

 „Fremd“-Sprache?

 

Unsere Kinder erhalten keinen Sprachunterricht, sie lernen keine Vokabeln und wiederholen keine Redewendungen für eine gute Aussprache. Daher ist es für uns von großer Bedeutung, dass die Kinder die deutsche und englische Sprache spielerisch und alltagsbegleitend in einer druckbefreiten Lernumgebung erfahren. Wir ermutigen die Kinder, die englische Sprache zu nutzen, ohne Druck oder Anspannung.

 

 

Die Immersions-Methode?

 

Die Immersions-Methode, beschrieben aus der Praxis: Die Kinder schwimmen symbolisch in einem „Sprachbad“ mit „Englischen und Deutschen Enten“, die auf dem Wasser treiben. Daher erfahren sie beide Sprachen im KiTa-Alltag. Dies ist eine kind-orientierte und altersgemäße Methode der frühkindlichen Sprachentwicklung. Die Immersions-Methode regt die Kinder effektiv und ohne Zwang an.

 

 

Diese zwei wichtigen Regeln

unterstützen diese Methode:

 

1. Eine englischsprachige Kraft ist verantwortlich für diese Sprache: Eine Person – eine Sprache

Jede Gruppe hat mindestens zwei pädagogische Fachkräfte, zuzüglich einer englischsprachigen Kraft. Diese vermittelt den Kindern diese weitere Sprache während die anderen ErzieherInnen alltagsintegrierte Sprachbildung auf Deutsch durchführen. Während der Anwesenheit der Kinder spricht die jede Kraft ausschließlich ihre eigene Sprache mit den Kindern, den Eltern, am Telefon und mit den Kollegen.

 

2. Der englische Sprachgebrauch muss vielseitig und flexibel sein - Worte in einen Zusammenhang bringen

Kinder lernen eine Sprache nicht nur durch das Hören, die Worte müssen in einen Kontext gebracht werden, damit sie (be-)greifen während sich die Sprache wie ein Puzzle, Stück für Stück, zusammensetzt. Vor allem durch die Begleitung von intensiver Gestik und Mimik unterstützen wir die Kinder im Sprachverständnis, gerade auch die Kinder, die erst seit kurzem oder noch unsicher mit dieser Sprache umgehen.

Inklusiv

Inklusion - Zugehörigkeit - Unterschiede erwünscht

Der wichtigste Baustein im Rahmen der Inklusion ist für uns eine achtsame Haltung dem Kind gegenüber. Wir berücksichtigen dabei individuelle Besonderheiten sowie das individuelle Lern- und Entwicklungstempo. Jedes Kind wird um seiner selbst Willen wahrgenommen, akzeptiert und wertgeschätzt. Inklusion nimmt dabei sowohl die Unterschiede, als auch die Gemeinsamkeiten in den Blick.

 

Das Zusammensein, das von- und miteinander Lernen von Kindern mit verschiedensten Bedürfnissen, sehen wir nicht nur vor dem Hintergrund des UN-Abkommens, sondern ganz besonders auch als Grundlage unseres Miteinanders als einen wichtigen Teil unseres Bildungsauftrages. Die unterschiedlichen Fähigkeiten jedes Kindes in seinen Entwicklungsphasen hat ein Team aus Erziehern/innen und Therapeuten stets im Blick.

 

Ein regelmäßiger Austausch zwischen Therapeuten und Gruppenkräften ermöglicht ein interdisziplinäres Handeln und allen Pädagogen/Therapeuten einen ganzheitlichen Blick auf das ihnen anvertraute Kind. Dies wiederum gewährleistet eine Übertragung von Entwicklungsfortschritten auf alle Lebensbereiche des Kindes.

 

Inklusion leben wir in einer warmen und strukturierten Umgebung mit Spiel und Bewegungsangeboten, die für das Kind erreichbar und verständlich sind. Unsere Räume bieten Anregungen für jede Altersstufe und die unterschiedlichen Bedürfnisse.

 

 

 

Es ist normal verschieden zu sein, jeder ist willkommen.

Bilingual und inklusiv - Ihre Kindertageseinrichtung in Duisburg, Düsseldorf, Krefeld und Oberhausen

FAKTEN

EIN HAUS FÜR FAMILIEN

Wir betreuen

Kinder ab dem

4. Lebensmonat.

Familien-

freundliches Gaztagskonzept.

KiTa-

Kernzeit von

09:00 - 14:00 Uhr.

 

Alle Häuser

sind offen für Inklusion.

35- oder 45-Wochen-Std.-Plätze.

Rahmen

ESSENSGELD

ELTERNBEITRAG

Rhythmus und Struktur im Alltag sind „nicht einfach so“ wichtig – sie gründen auf dem Jahreskreis und wiederkehrenden Rhythmen, Gemeinsamkeiten, Abläufen und Festen: Jahreszeiten, Tag und Nacht, das Spielen im Außengelände, der Morgenkreis, Geburtstage, Feste im interkulturellen Jahreskreis, … Rhythmus im Kita-Alltag gibt Halt und Orientierung, Rituale wiederholen sich verlässlich.

Als freier Träger prinzipiell ungebunden, orientieren wir uns doch an den Vorgaben der einzelnen Städte – transparent, planbar, zuverlässig. Die mit dem Betreuungsplatz verbundenen Kosten sind abhängig vom Einkommen der einzelnen Familie und werden individuell berechnet. Nach Vertragsabschluss erhalten sie hierzu eine formale Information der jeweiligen Stadt.

 

Die Übersicht der Kosten der jeweiligen Betreuungsplätze erfragen Sie bitte bei den jeweiligen Städten – gerne helfen wir Ihnen bei weiteren Fragen.

Die Kosten für die Vollverpflegung (Frühstück, Mittagessen, Nachtisch, Getränke, Snacks, Obst und Gemüse)

belaufen sich derzeit auf 73,- Euro monatlich pro Kind.

 

Haben Sie einen Anspruch auf Bildung und Teilhabe, übernimmt die Stadt einen Teil des Essensgeldes.

 

Netzwerkverbund

Eine Zusammenarbeit im Verbund ermöglicht es uns, dass Ressourcen effizient ineinander greifen und wir unser Knowhow vernetzen: Ob bilingual anschließendes Grundschulkonzept, Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote für ElementarpädagogInnen oder begleitende Therapieangebote: Mit einer gezielten Netzwerkarbeit haben wir die Chancen und Potentiale im Blickpunkt.